OLALA 2026

Das einwöchige Trainingslager OLALA fand dieses Jahr bei sonnigen Bedingungen in Romanshorn statt. Teilnehmende berichten.

Vom 06. bis 11. April reisten einige motivierte Athletinnen und Athleten des ACM's nach Romanshorn ins Trainingslager. Die Wetterbedingungen konnten nicht besser sein. Bei Sonnenschein und sommerhaften Temperaturen wurde Tag für Tag draussen an der Technik, Koordination und Ausdauer der Teilnehmer gefeilt. Nicht zu vergessen dabei waren Spiel und Spass, welche durch das Programm hindurch nicht zu kurz gekommen sind.

Alle Bilder des diesjährigen Trainingslager befinden sich hier. Das Erlebte haben jeden Tag unterschiedliche Teilnehmer/-innen in einem kleinen Bericht verfasst. Aus diesen Eindrücken entstand der folgende Lagerbericht:

Montag, 06.04.2025, OLALA-Tag 1

An diesem Montag Morgen hatten wir keine Sorgen.

Denn das OLALA hat begonnen und wir haben mit einer Woche Sonne gewonnen.

Am Bahnhof Murten trudelten alle zusammen, bevor wir dann den Zug nach Romanshorn nahmen.

Unter uns war sogar ein Geburtstagskind - Nicolas Bersier, der, der so schnell ist wie der Wind.

Bevor wir unsere Zimmer suchten, gab es nach dem Z'Mittag noch Schokoladenkuchen.

Eingecremt gingen wir auf den Sportplatz, dort begann dann unser sportlicher Einsatz.

Wir spielten Frisbee ein, das könnte unserer Meinung nach immer so sein.

Nach Sprint, Hürden oder Weitsprung gab es zum Abschluss den 600 Meter, der uns allen gut gelung.

Kurz noch einen Sprung in den See, und somit taten uns am nächsten Tag nicht die Beine weh.

Zum Abendessen einen Salat mir viel Mais, danach noch Curry mit feinem Reis.

Er war nicht so scharf, so erwartete und danach schnell der Schlaf.

Jessica

 

Dienstag, 07.04.2025, OLALA-Tag 2

Heute Morgen begann der zweite Olala-Tag mit dem morgendlichen Joggen um 7:30 Uhr. Bei wunderschönem Sonnenschein entdeckten wir Romanshorn und spielten anschliessend 15, 14, ... beim Bodensee. Wir kamen leicht verschwitzt zurück, aber dennoch bereit für den Tag. Der Z'Morge wurde genossen, und schnell ging’s auf die Bahn.

Zum Aufwärmen haben wir Fussball gespielt, geleitet von Chloé. Danach wurde gesprungen, gesprintet und «gehürdelet». Nach einer kurzen Pause ging’s weiter mit Hochsprung, Kugel-Stossen und Speerwurf.

Nach einem intensiven Morgen wurde viel Energie verbraucht. Der Energiespeicher musste wieder aufgefüllt werden. Dank Sabine und Manu wurde dies mit einem hervorragenden Picknick in der Jugi sichergestellt.

Zeit für ein kleines "Mittagschläfchen" gab es ebenfalls; dies war definitiv nötig. Fürs Wachmachen war Nicolas zuständig, er leitete ein intensives, vielfältiges Aufwärmen für alle. Mit Hochsprung, Kugel-Stossen und Speerwurf waren wir für den ganzen Nachmittag beschäftigt. Als Abschluss haben wir noch die «Pyramide» gemacht; dies kostete den meisten die restliche Kraft im Tank. Gewisse waren froh, danach die Regeneration im kühlen Bodensee zu fördern.

Kurz geduscht und danach gemeinsam gegessen. Mit Pasta, Bolognese und Käse auf dem Menü gingen alle mit einem Lächeln vom Tisch. Zeit für Spiele gab es natürlich auch, jedoch ist zu bemerken, dass an diesem Tag der Schlafbedarf etwas grösser war als am gestrigen Tag. Dementsprechend war auch früher Feierabend!

Sunil, Thomas, Nicolas, Quentin und Kevin

 

Mittwoch, 08.04.2026, OLALA-Tag 3

Am dritten Tag des OLALA's war der Morgenjogg freiwillig, trotzdem entschlossen sich viele für das Laufen. Nach dem Frühstück fand dann der Lager-OL statt. Dabei drehte sich alles um Disney. Wir hatten diverse Aufgaben zu bewältigen: von Fehler finden bei einem Bild aus Pocahontas bis zum Suchen von Gummifischchen inspiriert von Nemo. Danach ruhte man sich ein bisschen aus und wir assen z'Mittag. Später ging es mit den drei Disziplinen Hürden, Weitsprung und Diskus weiter. Die Teilnehmer übten jeweils zwei davon aus, die fehlende Disziplin wurde am nächsten Tag gemacht werden. Folgend leitete Nicolas das Sprungkrafttraining, welches sich als effektiv, jedoch nicht zu schwer entpuppte. Zur Erholung gab es nach dem Abendessen Massagen.

Ellen, Larissa, Eline, Noa

 

Donnerstag, 09.04.2026, OLALA-Tag 4

Am morgen sind wir an den Hafen Joggen gegangen und haben "Zeitunglesen" gespielt. Danach gab es Frühstück. Wir haben später noch die letzte Disziplin vom Vortag gemacht. Zum Abschluss am Morgen gab es eine Americain-Staffel. Dass "Americain" war spannend und anstrengend. Zum Z'Mittag gab es Brot und Aufschtrich. An diesem Tag feierten wir alle noch Leonis Geburtstag und assen Kuchen. Im Anschluss sind wir alle duschen gegangen. Am Nachmittag stand der traditionelle Lagerausflug statt. Wir sind mit dem Schiff nach Friedrichshafen gefahren und haben Minigolf gespielt und Glace gegessen.Am Abend sind wir in eine Pizzeria essen gegangen und sind erst spät nach Hause gekommen - Dafür sind wir früh ins Bett.

Matteo, Len

 

Freitag, 10.04.2026, OLALA-Tag 5

Der Tag begann mit dem besten Morgenjogg der Woche, geleitet von Julia, die den verletzten Kevin ersetzte. Beim Lieblingsspiel 15, 14, ... gewann in Folge die unschlagbare Sabe zusammen mit der Mona. Einige Ausrutscher gab es, jedoch keiner war so schlimm wie der Sturz von Thomas in Bregenz. Anschliessend gab es das altbekannte Frühstück, worauf hin wir bestens gestärkt zum Sportplatz gingen. Das Standart-Einspielprogramm, welches aus Frisbee besteht, wurde von Ellen und Larissa durchgeführt. Vom Frisbee fangen ging es direkt weiter zu den Stabübergängen. Das Staffeltraining hat uns nun zu einem Schritt weiter gebracht, an der Staffelfreiburgermeisterschaft den 1. Platz zu ergattern, jedoch haben wir eine Kämpferin verloren, Gruess Camille. Danach hatten wir Athleten ein Wunschkonzert und konnten zwischen den Disziplinen Hochsprung, Kugel und Speer entscheiden. Mit knurrenden Magen und nassen Kleider ging es zurück zur Jugi um z‘Mittag zu essen.

Après le pick-nick habituel, malheureusement à l’intérieur à cause de la météo peu favorable, nous nous sommes retrouvé pour l’échauffement sur la place de sport. Il était très intense, afin d’être prêt pour le Lagerwettkampf, organisé par Pädu et Kevin. Les jeux étaient tout autant créatifs que les noms d’équipe, comme par exemple le chiffre préféré de Pädu, 6-7. Le thème étant les jeux olympiques d’hiver, on a retrouvé biathlon, curling, bob, slalom, slope style, saut à ski, ski mountaineering. Grâce à ce dernier sport, nous avons découvert des nouveaux talents par rapport à l’efficacité d’enlever et d’enfiler les chaussures le plus vite possible.

Nach dem Abendessen ging es los mit dem Abschlussprogramm - dem Lagerabend. Das Thema waren die Olympischen Spiele der Sinne. 5 Gruppen kamen passend in verschiedenen Sportarten gekleidet. Vertreten waren die folgenden Sportarten: Biathlon, Triathlon, Kletterer, Jäger und Synchronschwimmer. Nach den kreativen selbst ausgedachten Einläufen, wurden die Spiele passend zu den 5 Sinnen gespielt. Zum Schluss gab es von jedem Verein ein Sketch, um neue Mitglieder für den jeweiligen Verein zu gewinnen. Anschliessend fielen alle müde und mit neuen Lachfalten ins Bett.

Elia, Chloé, Amélie, Julia, Vanessa, Mona

 

Samstag, 11.04.2026, OLALA-Tag 6

Am letzten Tag unseres Leichtathletiklagers in Romanshorn starteten wir mit einem Morgenjogging am Bodensee entlang – für alle freiwillig. Danach spielten wir ein 15, 14, ..., bei dem viele Personen ausrutschten. Danach gab es Frühstück. Anschliessend mussten wir unsere Koffer packen. Im Anschluss gingen wir zum Sportplatz. Die Hälfte kam zu spät. Wir spielten wie immer Frisbee. Anschliessend machten wir eine Kraftübung im Takt von „Macarena“. Später mussten wir eine lustige Taktaufgabe machen, bei der wir Mühe hatten, synchron zu sein. Weiter ging es mit verschiedenen Posten zur Koordination, zum Beispiel mit zwei unterschiedlichen Bällen prellen oder wer schneller alle seine Hütchen hatte. Danach liefen wir zum Coop, wo wir alle ein Mittagessen kauften. Dann gingen wir zum Bahnhof und fuhren ungefähr vier Stunden mit dem Zug nach Murten, wo wir uns verabschiedeten.

Jonas, Aaron

Ein grosses Dankeschön an alle Helferinnen, Helfer und Organisatoren für das unvergessliche Sportlager, dass ohne die Motivation und Mithilfe der Teilnehmenden nicht möglich gewesen wäre. Es war super !